finanzielle Freiheit

Deutsche investieren nicht in Aktien

Deutsche investieren nicht in Aktien

Deutschland hat 83 Millionen Einwohner – aber nur 4,55 Millionen haben direkt in Aktien investiert. Das sind lediglich 5,4%.

Aktionäre Deutschland

Aber warum ist das so?

Deutsche lieben ihr sicheres Sparbuch

Beim Investieren gilt es immer die persönliche Balance zwischen hoher Rendite und geringem Risiko zu finden. Der deutsche Investor wählt hier in den meisten Fällen das geringe Risiko.

Aber mit geringer Risikobereitschaft kommt auch eine geringe Rendite daher. Und das ist gefährlich für dein Vermögen. Denn parallel zu deinen Investments greift auch immer die jährliche Teuerungsrate um sich – die Inflation. In Europa verfolgt die Europäische Zentralbank das Ziel, die Inflation im Euro-Raum nahe, aber unterhalb von 2% pro Jahr zu halten. Das bedeutet aber für dich, dass dein Vermögen jedes Jahr 2% an Kaufkraft verliert.

Wenn du nun, wie mit großem Abstand die meisten Deutschen, den Großteil deines privaten Vermögens auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto belässt und mit nur minimalsten Zinsen von weniger als 1% zufrieden bist, verliert dein Vermögen jährlich an Kaufkraft.

Geldvermögen Deutschland

Wenn du dir in jungen Jahren nun Gedanken dazu machst, in welche Anlageklasse du investieren solltest, lies dir bitte meinen Artikel zur Investition in Aktien durch.

Lass uns gemeinsam den AktienAufbruch starten und Deutschland über die Vorteile von Investitionen in Aktien und ETFs überzeugen.

Quelle: DIA

Autor

Ich bin der Julian - 27 Jahre alt und ich bin Junginvestor. Mir ist bewusst geworden, dass ich meine Finanzen selbst in die Hand nehmen muss. Mit dem Bewusstsein, dass ich für mich selbst verantwortlich bin, baue ich mir meine eigene Rente und gehe Schritt für Schritt den Weg zu meiner finanziellen Freiheit.

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